Dörte Welti

Ein Profi in Sachen Network und Gastfreundschaft: Luca Höfer. (Bild: dwe)
Küsnacht

Im Wein die Bestimmung gefunden

Luca Höfer, 30, ist ein Küsnachter Gewächs. Je älter er wird, desto mehr besinnt er sich auf seine Wurzeln im Dorf. Aus denen spriesst derzeit ein beachtliches Imperium.

Hohes Bewusstsein für die Sicherheit der Küsnachterinnen und Küsnachter: Die Gemeindeverwaltung. (Bild: dwe)
Aktuelles

Brandschutz in Küsnacht – eine ernste Angelegenheit

Viel wird dieser Tage diskutiert, ob und wie Brandschutz­vorschriften eingehalten werden und wer für die Überprüfungen verantwortlich ist. In Küsnacht ist die Aufgabenverteilung klar definiert.

Wir müssen reden

Sie halten die zwanzigste Ausgabe des Küsnachter Boten in Ihren Händen. Ein halbes Jahr arbeiten wir jetzt in der Redaktion daran, für Sie eine Dorfzeitung zu machen, die das Leben in Küsnacht widerspiegelt. Mehr als sechs Monate – wir brauchten etwas Vorbereitungszeit – liegen hinter uns, angefüllt mit Lernkurven, mit begeistertem Eintauchen in die Vielfalt der Themen in Küsnacht und mit ganz viel Neugierde, Sie und alle anderen, die hier leben, nach und nach kennenzulernen.

Gesellschaft

«Die Kirche muss sichtbarer werden»

Sieben Sitze hat die Kirchenpflege der Reformierten Kirche in Küsnacht. Für die kommende Erneuerungswahl der Mit­glieder für die Amtsdauer 2026 bis 2030 stellen sich neben vier bisherigen auch vier neue Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Insgesamt bewirbt sich damit eine Person mehr, als es Sitze zu vergeben gibt. Die rund 3600 Wahlberechtigten in Küsnacht werden sich entscheiden müssen. Wer aber sind die «Neuen»? Was möchten sie verändern, was sind ihre Motivationen und wie sehen sie die Bedeutung der Kirche in unserer Gemeinde?

Anerkennung zollen

Eine der politischen Richtlinien, die sich der Gemeinderat für die aktuelle Amtsperiode auf die Fahne geschrieben hat, lautet: «Eine attraktive und lebendige Gemeinde sein.» Ob das auch gelebt werden kann, hat jede Küsnachterin und jeder Küsnachter selbst in der Hand. Sichtbarkeit und die Bestätigung für das eigene Handeln zu bekommen, sind dabei wesentliche Bestandteile.

Im Einklang mit der Natur: Carmen Rothmayr nutzt die Symbolik der Pflanzen für Ikebana-Kreationen, eine Kunst, die sie gerne auch weitergibt. (Bild: dwe)
Küsnacht

Sag mir, wofür die Blumen stehen

Carmen Rothmayrs Familienvermächtnis ist Wachsen und Gedeihen. Im Laufe ihres Lebens hat die Küsnachterin eine tiefere Philosophie im Wirken mit Sträuchern und Blumen entdeckt.

Schwebendes Projekt: Visualisierung einer möglichen Hängebrücke über dem Küsnachter Tobel. (Bild: zvg)
Aktuelles

Die hängige Brücke

Die Tobelbrücke war im Dezember 2017 schon mal greifbar nahe gerückt. Aktuelle Fakten zu einem Projekt, das wortwörtlich eine Pendenz darstellt.

Wenn wenig ganz viel ist

Die Schweigeminute am Neujahrsapéro hat gutgetan. Es war weniger das kurze Innehalten, das kann man immer mal machen, so für sich. Es war mehr das

Glänzende Zukunft: Gina Zehnder (2. v. l.) und Beda Sieber (2. v. r.) ­erhielten ihren Sportpreis von Susanna Schubiger (r.) und Markus Ernst (l.). (Bild: dwe)
Aktuelles

Ein Dorf zwischen Andacht und Zuversicht

Der Neujahrsapéro in Küsnacht hat Tradition. Ein beliebter Anlass – auch weil man weiss, welcher Art Einladung man folgt. In diesem Jahr war jedoch nicht alles so wie gewohnt.

Ein buntes Leben: Denise Meyer wird in diesem Jahr 99 Jahre alt. (Bild: dwe)
Küsnacht

Das Geheimnis eines langen Lebens

Denise Meyer lebt seit 53 Jahren in Küsnacht. Disziplin und Schaffenskraft sind nur zwei Antworten der Achtundneunzig­einhalbjährigen auf die Frage, wie man geistig und körperlich fit bleibt.

Ein Profi in Sachen Network und Gastfreundschaft: Luca Höfer. (Bild: dwe)
Küsnacht

Im Wein die Bestimmung gefunden

Luca Höfer, 30, ist ein Küsnachter Gewächs. Je älter er wird, desto mehr besinnt er sich auf seine Wurzeln im Dorf. Aus denen spriesst derzeit ein beachtliches Imperium.

Hohes Bewusstsein für die Sicherheit der Küsnachterinnen und Küsnachter: Die Gemeindeverwaltung. (Bild: dwe)
Aktuelles

Brandschutz in Küsnacht – eine ernste Angelegenheit

Viel wird dieser Tage diskutiert, ob und wie Brandschutz­vorschriften eingehalten werden und wer für die Überprüfungen verantwortlich ist. In Küsnacht ist die Aufgabenverteilung klar definiert.

Wir müssen reden

Sie halten die zwanzigste Ausgabe des Küsnachter Boten in Ihren Händen. Ein halbes Jahr arbeiten wir jetzt in der Redaktion daran, für Sie eine Dorfzeitung zu machen, die das Leben in Küsnacht widerspiegelt. Mehr als sechs Monate – wir brauchten etwas Vorbereitungszeit – liegen hinter uns, angefüllt mit Lernkurven, mit begeistertem Eintauchen in die Vielfalt der Themen in Küsnacht und mit ganz viel Neugierde, Sie und alle anderen, die hier leben, nach und nach kennenzulernen.

Gesellschaft

«Die Kirche muss sichtbarer werden»

Sieben Sitze hat die Kirchenpflege der Reformierten Kirche in Küsnacht. Für die kommende Erneuerungswahl der Mit­glieder für die Amtsdauer 2026 bis 2030 stellen sich neben vier bisherigen auch vier neue Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Insgesamt bewirbt sich damit eine Person mehr, als es Sitze zu vergeben gibt. Die rund 3600 Wahlberechtigten in Küsnacht werden sich entscheiden müssen. Wer aber sind die «Neuen»? Was möchten sie verändern, was sind ihre Motivationen und wie sehen sie die Bedeutung der Kirche in unserer Gemeinde?

Anerkennung zollen

Eine der politischen Richtlinien, die sich der Gemeinderat für die aktuelle Amtsperiode auf die Fahne geschrieben hat, lautet: «Eine attraktive und lebendige Gemeinde sein.» Ob das auch gelebt werden kann, hat jede Küsnachterin und jeder Küsnachter selbst in der Hand. Sichtbarkeit und die Bestätigung für das eigene Handeln zu bekommen, sind dabei wesentliche Bestandteile.

Im Einklang mit der Natur: Carmen Rothmayr nutzt die Symbolik der Pflanzen für Ikebana-Kreationen, eine Kunst, die sie gerne auch weitergibt. (Bild: dwe)
Küsnacht

Sag mir, wofür die Blumen stehen

Carmen Rothmayrs Familienvermächtnis ist Wachsen und Gedeihen. Im Laufe ihres Lebens hat die Küsnachterin eine tiefere Philosophie im Wirken mit Sträuchern und Blumen entdeckt.

Schwebendes Projekt: Visualisierung einer möglichen Hängebrücke über dem Küsnachter Tobel. (Bild: zvg)
Aktuelles

Die hängige Brücke

Die Tobelbrücke war im Dezember 2017 schon mal greifbar nahe gerückt. Aktuelle Fakten zu einem Projekt, das wortwörtlich eine Pendenz darstellt.

Wenn wenig ganz viel ist

Die Schweigeminute am Neujahrsapéro hat gutgetan. Es war weniger das kurze Innehalten, das kann man immer mal machen, so für sich. Es war mehr das

Glänzende Zukunft: Gina Zehnder (2. v. l.) und Beda Sieber (2. v. r.) ­erhielten ihren Sportpreis von Susanna Schubiger (r.) und Markus Ernst (l.). (Bild: dwe)
Aktuelles

Ein Dorf zwischen Andacht und Zuversicht

Der Neujahrsapéro in Küsnacht hat Tradition. Ein beliebter Anlass – auch weil man weiss, welcher Art Einladung man folgt. In diesem Jahr war jedoch nicht alles so wie gewohnt.

Ein buntes Leben: Denise Meyer wird in diesem Jahr 99 Jahre alt. (Bild: dwe)
Küsnacht

Das Geheimnis eines langen Lebens

Denise Meyer lebt seit 53 Jahren in Küsnacht. Disziplin und Schaffenskraft sind nur zwei Antworten der Achtundneunzig­einhalbjährigen auf die Frage, wie man geistig und körperlich fit bleibt.

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