GCK Lions verlieren im Playoff

Von Küsnachter Bote ‒ 12. März 2026

Im fünften Spiel der Playoff-Serie verloren die GCK Lions mit erhobenem Haupt 3:4 nach Verlängerung und damit die Serie gegen den Qualifikationssieger HC Sierre mit 1:4 Siegen.

Der 31-jährige Finne Jarno Kärki war in seiner vierten Saison sowohl in der Qualifikation als auch im Playoff der Topscorer der GCK Lions. (Bild: zvg)
Der 31-jährige Finne Jarno Kärki war in seiner vierten Saison sowohl in der Qualifikation als auch im Playoff der Topscorer der GCK Lions. (Bild: zvg)

Den zweiten Matchpuck verwerteten die Walliser nach 48 Sekunden in der Verlängerung im fünften Spiel. Trotz 62:35 Torschüssen hielten die Zürcher gut mit, hatten auch gute Torchancen, waren aber vor allem defensiv gefordert. Die erste Führung für Sierre konnte Endo Meier in der 15. Minute zum 1:1 ausgleichen. Im zweiten Drittel gingen die GCK Lions durch Julian ­Mettler mit einem herrlichen Alleingang (2:1) und durch Jan Spring (3:2) in Überzahl zweimal in Führung. Doch die Walliser glichen sogleich wieder aus.

Ersten Matchball abgewehrt

Im Heimspiel zuvor verhinderten die GCK Lions mit einem 6:3-Sieg das direkte Ausscheiden. Der Finne Jarno Kärki leitete den Sieg mit zwei Treffern zum 2:0 im ersten Drittel ein. Endo Meier und Danil Ustinkov erhöhten im Mittelabschnitt auf 4:0. Nach dem 5:1 durch Luca Cunti war die Partie entschieden. In doppelter Überzahl und dann gleich noch in einfacher verkürzten die Walliser noch auf 5:3. Doch Villiam Haag traf zuletzt ins leere Tor zum 6:3.

Zuerst drei Niederlagen

6:3 (GCK-Torschützen Danil Ustinkov, Jarno Kärki 2) im ersten Spiel, 4:1 (Torschütze Noam Holzer) im zweiten und 5:1 (Torschütze Julian Mettler) im dritten brachten dem HC Sierre eine komfortable 3:0-Führung.

Neidlos mussten die GCK Lions anerkennen, dass der HC Sierre nach dem deutlichen Qualifikationssieg ein zu starker Gegner war. Jetzt werden die Walliser gegen Olten die Finalqualifikation anstreben. Einzige Teams, die aufsteigen könnten, sind der HC La Chaux-de-Fonds (3:2-Führung gegen Chur) und der EHC Visp (3:2-Führung gegen Basel). (eingesandt)

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