
Offen für alle(s)
Jetzt ist es offiziell: Das Höchhus ist eröffnet. Am vergangenen Samstag fanden sich Küsnachter Honoratioren und viele andere Besucherinnen und Besucher ein, um den Anlass würdig miteinander zu begehen.

Jetzt ist es offiziell: Das Höchhus ist eröffnet. Am vergangenen Samstag fanden sich Küsnachter Honoratioren und viele andere Besucherinnen und Besucher ein, um den Anlass würdig miteinander zu begehen.

Mit Oscar Wildes Stück «Ernst ist das Leben (Bunbury)» bringt der junge Regisseur David Edmond eine schillernde, queere Komödie auf die Küsnachter Theaterbühne.

Küsnacht ist ein Hort der Kreativität. Das gilt auch für Literatur für Kinder und Jugendliche. Nicht wenige Autorinnen und Autoren haben aus dem Dorf heraus spannende Geschichten geschrieben und veröffentlicht.

Wenn man das Glück hatte, vergangene Woche dem letzten Grossprojekt der Kanti Küsnacht beizuwohnen, muss man zu der Erkenntnis gelangen, dass alles richtig läuft bei der Generation Alpha. Wer dermassen glasklar die Gegenwart reflektiert, darf als Hoffnungsträger für eine positive Zukunft gelten.

Aus sieben Gründungsmitgliedern ist ein 28-köpfiges Ensemble geworden, das seit zehn Jahren muntere Schwänke auf die Bühne bringt. Am Freitag nächster Woche ist Premiere: Das Laientheater Limberg bläst zu seinem zehnjährigen Bestehen zur «Jagd nach dem Skelett».

1235 wurde das Höchhus vermutlich begründet, jetzt ist das denkmalgeschützte Haus innen und aussen saniert.

Für ihre Grosseltern hat Jeanne Bärtschi 24 Fenstergläser mit weihnachtlichen Motiven bemalt – auch zum Bestaunen für alle, die an dem Haus am Hornweg vorbeikommen.

Das gedruckte Wort hat Bedeutung in Küsnacht (sic!). Gleich drei Publikationen mit Geschichten aus Küsnacht sind jetzt erschienen, die Autoren sind – natürlich – Küsnachterinnen und Küsnachter.

Das Klassikfestival Küsnacht ging vergangenes Wochenende mit der Rekordzahl von über 1300 Besucherinnen und Besuchern über die Bühnen des Konzertsaales. Dem Festival ist es gelungen, Jung und Alt mit seinem Programm abzuholen und die Säle zu füllen. Beim Abschlusskonzert waren wir dabei.

Unter dem diesjährigen Motto «Resonanz» geht das Klassikfestival Küsnacht in seine neunte Ausgabe. Vom 19. bis 21. September dürfen sich Musikbegeisterte jeden Alters auf ein facettenreiches, interdisziplinäres Programm freuen.













Jetzt ist es offiziell: Das Höchhus ist eröffnet. Am vergangenen Samstag fanden sich Küsnachter Honoratioren und viele andere Besucherinnen und Besucher ein, um den Anlass würdig miteinander zu begehen.

Mit Oscar Wildes Stück «Ernst ist das Leben (Bunbury)» bringt der junge Regisseur David Edmond eine schillernde, queere Komödie auf die Küsnachter Theaterbühne.

Küsnacht ist ein Hort der Kreativität. Das gilt auch für Literatur für Kinder und Jugendliche. Nicht wenige Autorinnen und Autoren haben aus dem Dorf heraus spannende Geschichten geschrieben und veröffentlicht.

Wenn man das Glück hatte, vergangene Woche dem letzten Grossprojekt der Kanti Küsnacht beizuwohnen, muss man zu der Erkenntnis gelangen, dass alles richtig läuft bei der Generation Alpha. Wer dermassen glasklar die Gegenwart reflektiert, darf als Hoffnungsträger für eine positive Zukunft gelten.

Aus sieben Gründungsmitgliedern ist ein 28-köpfiges Ensemble geworden, das seit zehn Jahren muntere Schwänke auf die Bühne bringt. Am Freitag nächster Woche ist Premiere: Das Laientheater Limberg bläst zu seinem zehnjährigen Bestehen zur «Jagd nach dem Skelett».

1235 wurde das Höchhus vermutlich begründet, jetzt ist das denkmalgeschützte Haus innen und aussen saniert.

Für ihre Grosseltern hat Jeanne Bärtschi 24 Fenstergläser mit weihnachtlichen Motiven bemalt – auch zum Bestaunen für alle, die an dem Haus am Hornweg vorbeikommen.

Das gedruckte Wort hat Bedeutung in Küsnacht (sic!). Gleich drei Publikationen mit Geschichten aus Küsnacht sind jetzt erschienen, die Autoren sind – natürlich – Küsnachterinnen und Küsnachter.

Das Klassikfestival Küsnacht ging vergangenes Wochenende mit der Rekordzahl von über 1300 Besucherinnen und Besuchern über die Bühnen des Konzertsaales. Dem Festival ist es gelungen, Jung und Alt mit seinem Programm abzuholen und die Säle zu füllen. Beim Abschlusskonzert waren wir dabei.

Unter dem diesjährigen Motto «Resonanz» geht das Klassikfestival Küsnacht in seine neunte Ausgabe. Vom 19. bis 21. September dürfen sich Musikbegeisterte jeden Alters auf ein facettenreiches, interdisziplinäres Programm freuen.
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